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8 Wochen Probezeit

Kein Risiko: wenn Sie nicht zufrieden sind, können Sie das Terminal ohne weitere Verpflichtungen innerhalb von 8 Wochen zurückschicken !

 
 

Nur 24 Monate Laufzeit

15 Jahre Erfahrung zeigen: unsere Kunden sind zufrieden ! Deshalb bieten wir Ihnen eine sehr kurze Vertragslaufzeit von nur 24 Monaten an.

 
 

Ein Vertrag für alles

Wir bieten Miete und Kartenabrechnung aus einer Hand. Schliessen Sie keine getrennten Leasing- und Abrechnungsverträge ab !

 
 

Kostenfreie Beratung

Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl des für Sie am besten geeigneten ec-cash Terminals.

0800 - 58 58 008
(Mo-Fr 9:00 bis 17:00 Uhr)

 

Die ec-Karte (oder neu: GiroCard)

Die ec-Karte ist die in Deutschland gebräuchlichste Karte, da Sie von den Banken als universelles Zugansmittel zu Girokonten (Kontoauszugsdrucker, Geldautomat) verbreitet wird. Aktuell sind ca. 85 Millionen ec-Karten im Umlauf. Man kann also davon ausgehen, dass jeder Kunde oder Gast eine ec-Karte besitzt. ec-Karten sind sog. "Debit-Karten", die kurz nach dem Bezahlvorgang einem Girokonto belastet werden.

Im Zuge der Vereinheitlichung des europäischen Zahlungsverkehrsraumes durch SEPA ("Single Euro Payment Area") bis Ende 2010 müssen wir uns alle an die Bezeichnung "GiroCard" gewöhnen. Dies ist die neue, einheitliche Bezeichnung für Karten, die länderübergreifend akzeptiert werden können. Unter Führung des Zentralen Kreditausschusses (ZKA) wurde die "Euro Alliance of Payment Schemes" gegründet, die die Interoperabilität der verschiedenen Karten aus den einzelnen Ländern koordiniert.

Für die ec-Karte existieren verschiedene Abrechnungsvarianten:


electronic-cash (oder ec-cash)

ec-cash ist das offizielle Verfahren der Deutschen Kreditwirtschaft für das bargeldlose Bezahlen am Point of Sale (PoS). Der Kunde gibt seine Geheimzahl ein, die Zahlung wird entweder direkt am Terminal offline (also ohne Verbindungsaufbau) geprüft oder online über den Netzbetreiber zu einer der 4 Autorisierungszentralen geleitet. Wird die Zahlung positiv beantwortet, steht auf dem Ausdruck "gebucht" und Sie als Händler besitzen die Garantie der Kreditwirtschaft, dass der Umsatz gutgeschrieben wird.

ec cash ist auch im internationalen Vergleich preiswert. Die Kreditwirtschaft berechnet folgende Gebühren für die Nutzung des Systems:
- im Einzelhandel 0,3% (also 3 Tausendstel) des Umsatzes, mindestens jedoch 8 Cent - an Tankstellen bei Beträgen unter 51,13 € 0,2% (mindestens jedoch 2 Cent) und bei Beträgen über 51,13 € wie im Einzelhandel 0,3%

Die ec-cash Entgelte werden übrigens vom Netzbetreiber meist gemeinsam mit seinen eigenen Gebühren (Miete, Grundgebühr, Transaktionen usw.) einmal monatlich eingezogen. Der Netzbetreiber stellt die ec-cash Entgelte also nicht selbst in Rechnung, sondern zieht diese im Auftrag der Kreditwirtschaft ein - und muss diese dann weiterleiten


ELV (Elektronisches Lastschriftverfahren

Bei ELV speichert das Terminal nur die Bankleitzahl, die Kontonummer und den Betrag ab; es findet keine Überprüfung auf Kartensperre usw. statt. Entsprechend unsicher ist das Verfahren. Dafür entfallen die ec-cash Entgelte und die Telekom-Gebühren einer evtl. online-Überprüfung. Der Kunde unterschreibt den ausgedruckten Beleg.

Da es für ELV keine Zahlungsgarantie gibt, empfehlen wir, es nur bei Stammkunden einzusetzen, die man kennt. Alle unsere Terminals können einfach per Tastendruck von ec-cash auf ELV umgeschaltet werden.

Kreditkarten

In Deutschland sind die folgenden Kreditkarten verbreitet:
- MasterCard - Visa - American Express - Diners Club - JCB
Um Kreditkarten akzeptieren zu können, muss ein sog. Akzeptanzstellen-Vertrag abgeschlossen werden. MasterCard und Visa als Marktführer bieten diese Verträge nicht selbst an, sondern deren Lizenznehmer. In Deutschland gibt es für diese beiden Karten deshalb eine Reihe von möglichen Vertragspartnern. Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl und vermitteln auf Wunsch auch Verträge weiter.

Kreditkarten werden fast immer online geprüft, derzeit müssen die meisten Kunden den Beleg noch unterschreiben. Mit Einführung von EMV und Chips auch auf Kreditkarten kann davon ausgegangen werden, dass in den kommenden Jahren auch bei Kreditkarten eine PIN (Personal Identification Number, Geheimzahl) verlangt wird, da dies sicherer als die Unterschrift ist.

Je nach dem im Vertrag vereinbarten Abrechnungszeitraum (täglich, wöchentlich, 14-tägig, monatlich) überweist der Vertragspartner die Umsätze gesammelt und zieht dabei das sog. "Disagio", also den vereinbarten Umsatzanteil, ab. Bei einem Umsatz über 100,- € werden bei einem vereinbarten Disagio von 3,0% entsprechend 97,- € gutgeschrieben.

Die meisten der in Deutschland herausgegebenen Kreditkarten sind streng genommen gar keine "Credit Cards", sondern sog. "Chargekarten", die regelmäßig, meist einmal monatlich, über ein Girokonto den Saldo ausgleichen. Echte "Credit Cards" werden wie ein uns bekanntes Girokonto im Soll und Haben geführt.

Alte und neue internationale Debitkarten

Bis vor Kurzem waren fast alle deutschen ec-Karten zusätzlich mit dem Maestro-Verfahren von MasterCard ausgestattet. Deshalb konnte man z.B. im Urlaub in Italien an einem italienischen Terminal mit Geheimzahl bezahlen. Dabei wurde jedoch nicht das deutsche electronic-cash, sondern das internationale Maestro-Verfahren von Mastercard verwendet.

Wegen SEPA orientieren sich die Banken um und wechseln teilweise auch die Partner für den internationalen Einsatz ihrer Karten. Visa hat eigens für Europa das Produkt VPay kreiert, das ähnlich Maestro auch international eingesetzt werden kann.

In Zukunft wird es verschieden ausgestattete Karten geben: Karten nur mit ec-cash Funktion (mit denen man im Rahmen der EAPS jedoch auch international bezahlen kann; s.o.), Karten mit Maestro-Funktion und Karten mit VPay-Funktion für den Einsatz außerhalb der EAPS.